Gruppenprojekt Trimemmori
Präsentation des Projektes findet am 15.06.2010 während der Veranstaltung
Informatik Impulse Ada Lovelace Memorial Celebration statt.
Projektbeginn:
Am 20.08.2009 starteten Tine, Yang, Xenia und Jenny mit dem diesjährigen Gruppenprojekt. Die Schülerinnen wurden von den Mentorinnen Konstanze Krüger und Marciana Naue betreut.
Die Aufgabe bestand darin, ein Fantasy-Rollenspiel zu entwickeln. Die Komplexität des Programms wuchs mit der Kreativität der einzelnen Teilnehmerinnen bereits in der Planung sehr schnell an.
Leider verließ Yang aus Zeitgründen die Gruppe im November. Nun zu dritt überlegten die drei Teilnehmerinnen sich ein neues, weniger komplexes Projekt. Unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Zeit, fiel die Wahl auf ein Memory ähnliches Kartenspiel, mit dem sie am 16.11.2009 schließlich begannen.
Hier eine kurze Spielbeschreibung:
Der Spieler deckt jeweils 3 Karten auf und das Programm vergleicht diese miteinander.
Passen sie zusammen, wandern sie auf einen Stapel. Für jedes aufgedeckte Trippel gibt es Punkte. Sind die ausgewählten Karten jedoch verschieden, werden diese wieder umgedreht. Sind alle Karten auf dem Stapel, hat derjenige Spieler gewonnen, der die meisten Punkte hat. Verbleiben noch welche, so beginnt der nächste Spielzug.
Projektwerdegang:
Die Teilnehmerinnen überlegten sich drei Versionen, die sie umsetzen könnten:
1. Ein einzelner Spieler
2. Ein Spieler gegen den Computer
3. Mehrere Spieler gegeneinander via Netzwerk
Das Ziel bei diesem Projekt war es, die erste Variante lauffähig zu machen. Darauf aufbauend sind Version 2 und 3 umsetzbar. Wichtigstes Augenmerk lag hierbei auf der leichten Abänderbarkeit des Programms und die Verständlichkeit des Quellcodes.
Hierbei unterteilten die Schülerinnen das Spielfeld in Breite und Höhe. Die Anzahl der Karten kann zu Spielbeginn, über die Option „Schwierigkeitsgrad“ festgelegt werden. Zur Auswahl stehen:
leicht (3x3 = 9 Karten), mittel (6x3 = 18 Karten) und schwer (6x6 = 36 Karten).
Alle Bilder zum Kartenspiel haben die Schülerinnen zusammen mit den Mentorinnen selbst gestaltet.
Anders als beim ursprünglich angestrebten Rollenspiel, wurden einzelne Module ausgetestet und dann unter Einhaltung der Prinzipien der Objektorientierung zu einem Ganzen zusammengefügt.
Erst zum Ende hin wurde der Quelltext, um die Funktionalität zu gewährleisten, optimiert.
<Hier folgen noch genauere Beschreibungen.>
Projektabschluss:
Am 21.12.2009 schloss das Gruppenprojekt dann mit der ersten Version des Spiels „Trimemory“ ab. Wir freuen uns, es Ihnen auf der Ada Lovelace Memorial Celebration am <Datum> präsentieren zu dürfen.
Die Mentorinnen:
Wir bedanken uns bei Tine, Yang, Jenny und Xenia für ihre tolle Mitarbeit. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, unser Wissen mit den Schülerinnen zu teilen. Besonders hat uns Mentorinnen gefallen, dass nicht nur die Projektteilnhemerinnen, sondern auch wir hilfreiche Erfahrungen auf dem komplexen Themengebiet der Objektorientierung sammeln konnten. Auch wenn die erste Projektidee aus Zeitgründen nicht umgesetzt werden konnte, haben die Schülerinnen die Grundprinzipien wie Datenkapselung, Einhaltung von Programmierkonventionen und Information-Hiding übernommen. Unter Berücksichtigung dessen, ist die Umsetzung des Role-play-games ein ganzes Stück näher gerückt.